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Häufige Fragen zu dvproduction

Alles, was Sie uns vor der Entscheidung fragen — direkt beantwortet. Wenn Ihnen etwas fehlt: schildern Sie uns Ihren Fall.

  • Was ist ein Fertigungs-ERP, und warum Business Central für die Fertigung?

    Ein Fertigungs-ERP führt Betriebsdatenerfassung, Produktionsplanung und Ist-Kosten in einem System zusammen — ohne Tabellenkalkulation und ohne externe Software. Mit Business Central für die Fertigung erhalten Sie eine skalierbare, laufend aktualisierte Microsoft-Basis, auf der dvproduction das MES, die visuelle Feinplanung und die Anbindung von Maschinen und Steuerungen ergänzt — alles in demselben ERP, in dem Sie schon Ihre Buchhaltung führen.

  • Eignet es sich für Projektfertigung, Lebensmittelfertigung oder Metallbau?

    Ja. Es ist erprobt in der Projektfertigung (Auftragsfertigung), der Lebensmittelfertigung, im Metallbau, bei Kunststoff und Kautschuk, in der Tierernährung und im Maschinen- und Anlagenbau, neben weiteren industriellen Fertigungsmodellen. Jede Branche hat ihre Besonderheiten — Chargenrückverfolgung, Qualitätsprüfungen, Dosierung, Kalibrierung — und Betriebsdatenerfassung wie Planung passen sich Ihrem Ablauf an, auf Business Central.

  • Was ist Betriebsdatenerfassung (MES) und wie wird sie mit Maschinen und Steuerungen verbunden?

    Die Betriebsdatenerfassung (MES) digitalisiert in Echtzeit, was in der Fabrik passiert: Fertigungsaufträge, Meldungen, Zeiten, Ausschuss und OEE, direkt in der Halle erfasst. dvproduction integriert das in Business Central und verbindet sich über 7 Industrieprotokolle mit Ihren Maschinen und Steuerungen (PLC), damit Büro und Halle mit denselben Daten arbeiten — ohne abgetippte Meldungen und ohne Middleware.

  • Was ist dvproduction?

    dvproduction ist eine native Erweiterung für Microsoft Dynamics 365 Business Central, die die gesamte Fertigung digitalisiert: Betriebsdatenerfassung (integriertes MES), visuelle Feinplanung mit Gantt und IoT-Anbindung der Maschinen über 7 Industrieprotokolle. Drei Bereiche in einer einzigen Erweiterung, ohne Middleware, ohne externe Datenbanken, ohne zusätzliche Server.

  • Wie unterscheidet sich dvproduction von anderen MES-Lösungen am Markt?

    dvproduction ist eine native AL-Erweiterung, die im Business Central selbst lebt; die meisten MES-Lösungen am Markt sind externe Systeme, die über Middleware oder individuelle Integrationen an Business Central angebunden werden. Das bedeutet: eine einzige Datenquelle, keine Synchronisationen zu pflegen, keine zusätzlichen Server, kein Risiko auseinanderlaufender Systeme. Und keine Wartungskosten für Integrationen.

  • Funktioniert es in BC Cloud und BC On-Premise?

    Ja, in beiden Varianten. Dieselbe Erweiterung, derselbe Code. Sie läuft identisch in BC Cloud (SaaS, von Microsoft gehostet) und in BC On-Premise (Installation in der eigenen Infrastruktur des Kunden).

  • Welche Branchen deckt dvproduction gezielt ab?

    Lebensmittel, Kunststoff (Formen und Spritzguss), Metall (Zerspanung und Automotive), Tierernährung, Investitionsgüter (automatische Tore, Industriekessel) und Industriemaschinen. Jede Branche hat eigene Demodaten und spezifische Konfigurationen (Dosierbildschirme, Qualitätsmessungen, Chargenrückverfolgung, Gerätekalibrierung).

  • Welche Industrieprotokolle werden für die Maschinenanbindung unterstützt?

    Sieben Protokolle: OPC UA, Modbus TCP, MQTT, S7 (Siemens), REST API, MTConnect und EthernetIP. Erfasst werden unter anderem die Signale Run, Stop, PieceCount, Alarm, Energy, CycleTime und Speed. Zeitbuchungen und Störungen lassen sich automatisch aus diesen Signalen erzeugen, ohne Zutun des Bedieners.

  • Wie lange dauert die Einführung?

    8 bis 16 Wochen sind eine typische Einführung für einen mittelständischen Industriebetrieb (1-2 Werke, 5-15 Maschinen, 20-50 Bediener), abhängig von der Größe der Fabrik und der Zahl der anzubindenden Maschinen. Das erste 30-minütige Gespräch dient genau dazu, den Projektumfang für Ihren konkreten Fall einzuschätzen.

  • Was ist mit meinen älteren Anlagen und Maschinen ohne modernes IoT?

    Die werden ebenfalls angebunden: Für Maschinen ohne moderne Protokolle unterstützt dvproduction die manuelle Eingabe am Bedienerbildschirm und, sofern eine PLC mit irgendeinem physischen Port vorhanden ist, eine individuelle Integration. Ein gemischter Maschinenpark ist in Fabriken die Regel — moderne Maschinen mit OPC UA, ältere mit S7 oder manueller Eingabe — und dvproduction deckt alle Fälle ab.

  • Gibt es Funktionen für Qualität und Rückverfolgbarkeit?

    Ja. Qualitätsmessungen mit kalibrierten Geräten, Erfassung nach Charge und Seriennummer, Kontrolle physikalisch-chemischer Parameter, durchgängige Rückverfolgbarkeit vom Rohstoff bis zum Fertigprodukt, Dokumentenverwaltung für Zertifikate. Besonders stark in Branchen mit strenger Regulierung (Lebensmittel, Tierernährung, Automotive).

  • Wie funktioniert die visuelle Feinplanung?

    Die visuelle Feinplanung bietet 4 Ansichten auf einem Bildschirm: interaktives Gantt-Diagramm mit Drag-and-Drop, Kapazitätsmatrix mit Auslastung in Prozent je Arbeitsplatz, Wochenkalender pro Bediener und KPI-Panel in Echtzeit. Der automatische Kapazitätsabgleich schlägt Anpassungen vor, sobald eine Überlast erkannt wird, und das System benachrichtigt den Vertrieb, wenn ein Auftrag zu spät kommt, damit dieser den Kunden informieren kann.

  • In welchen Sprachen ist es verfügbar?

    Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Katalanisch und Baskisch.

  • Bekomme ich Support?

    Ja, direkter Support durch das Davisa-Team, das die Erweiterung entwickelt, auf Spanisch. Winterzeiten: Mo-Do 8:30-18:00, Fr 8:30-14:30. Sommerzeiten: Mo-Fr 8:30-15:00.

  • Wie wird dvproduction abgerechnet?

    SaaS-Lizenz im Monatsabonnement oder mit jährlicher Vorauszahlung. Die konkreten Tarifdetails besprechen wir im 30-minütigen Gespräch zusammen mit dem Rest Ihres Falls, denn sie hängen von der Größe der Fabrik, der Zahl der Bediener und den gebuchten Modulen ab.

Ihre Frage steht nicht dabei?

Sagen Sie uns, was Sie in Ihrer Fertigung beschäftigt — es antwortet, wer die Erweiterung entwickelt, kein Vertriebler.

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